Kreisverband der Genossenschaftsbanken stellt sich beim neuen Landrat vor

Neu-Ulm, 26. September 2014

Seit knapp fünf Monaten ist Thorsten Freudenberger im Amt – nun bot sich den Vertretern des Kreisverbandes der Genossenschaftsbanken im Landkreis Neu-Ulm die Gelegenheit, den neuen Landrat kennenzuler­nen. Im Rahmen eines Antrittsbesuchs stellten der Kreisver­bandsvorsit­zende Werner Deubel (Vorstand der Volksbank Neu-Ulm) und die stell­vertretenden Vorsitzenden Alois Spiegler (Vorstandssprecher der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn eG) und Rudolf Veitz (Vorstand der Raiff­eisen­bank Holzheim) sich und die Aufgaben des Verbandes näher vor.

Vor allem mit ihrem gesellschaftlichen Engagement übernehmen die Volks- und Raiffeisenbanken eine große Verantwortung in der Region: „Als Kreisverband unterstützen wir eine Vielzahl an Vereinen und Schulen sowie soziale, karitative und kirchliche Einrichtungen. Damit zeigen wir unsere Verbundenheit zu den Menschen und insbe­sondere zu den Bedürftigen im Landkreis“, erklärte Werner Deubel.

Kloster Roggenburg freut sich über 5.000 Euro
Wie vielfältig das Engagement der Genossenschaftsbanken ist, zeigte sich auch im Rahmen des Kennenlerntermins im Landratsamt, an dem der Kreisverband dem Kloster Roggenburg eine Spende in Höhe von 5.000 Euro übergab. Die Patres Gilbert Andreas Kraus o.praem. und  Stefan Kling freuten sich über die finanzielle Unterstützung, die für die Sanierung und Neuanlage des Klostergartens vorgesehen ist. Die Spendenpartnerschaft hierfür übernahm der neue Landrat Thorsten Freudenberger.

 

Spendenübergabe an das Kloster Roggenburg, (von links) Alois Spiegler (Vorstand der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn), Pater Gilbert Andreas Kraus o.praem., Rudolf Veitz (Vorstand der Raiffeisenbank Holzheim), Pater Stefan Kling, Landrat Thorsten Freudenberger sowie Werner Deubel (Vorstand der Volksbank Neu-Ulm)