VR-Bank spendet Feuerwehr Weißenhorn 3.000 Euro für fahrbares Notstromaggregat

Weißenhorn, 11. Juli 2014

„Wir müssen auf den Ernstfall vorbereitet sein, denn nicht immer haben wir in unmittelbarer Nähe einen Zugang zu Strom“, begründet Wilhelm Schneider, Kreisbrandinspektor und 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Weißenhorn, die Anschaffung des neuen fahrbaren Notstromaggregats für seinen Löschtrupp. Rund 24.000 Euro hat das neue Gerät, das vorwiegend bei Unfällen sowie bei Unwettern eingesetzt wird, gekostet. Wilhelm Schneider legt besonderen Wert darauf zu erwähnen, dass die Kosten von der Weißenhorner Feuerwehr fast komplett selbst getragen werden. Die VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn beteiligt sich dabei mit einer Spende in Höhe von 3.000 Euro.

Im Rahmen einer kleinen Übergabeveranstaltung wurde der Spendenscheck in der vergangenen Woche von Alois Spiegler, Vorstandssprecher der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn, an den 1. Kommandanten überreicht. „Damit können wir der Feuerwehr Weißenhorn direkt helfen. Die Anschaffung des Aggregats ist eine richtig gute Sache, wovon letztendlich die Bürgerrinnen und Bürger im Notfall profitieren“, erklärt Alois Spiegler. Besonders nachdem die schweren Unwetter vor zwei Jahren zeitweise die Stromversorgung lahm legten, reifte laut Wilhelm Schneider der Entschluss, in ein fahrbares Notstromaggregat zu investieren, das die Arbeit der Feuerwehrleute in solchen Einsätzen erleichtert.

 

Kreisbrandinspektor und 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Weißenhorn Wilhelm Schneider nimmt den Spendenscheck von Vorstandssprecher Alois Spiegler entgegen