Sieben junge Menschen starten ihre Ausbildung bei der VR-Bank

Weißenhorn, 2. September 2014

Rekord bei der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn: Insgesamt sieben neue Nachwuchskräfte sind gestern bei der größten Genossenschaftsbank im Landkreis Neu-Ulm ins Berufsleben gestartet – so viele wie noch nie zuvor. Damit beschäftigt die VR-Bank nunmehr 19 Auszubildende – das einer Ausbildungsquote von 8,5 Prozent entspricht. „Wir, die VR-Bank, bieten mit unserer fachlich anspruchs­vollen Berufsqualifikation einen erfolgsversprechenden Einstieg ins Arbeitsleben und eröffnen damit auch attraktive Karriere­perspektiven“, betont Dr. Wolfgang Seel, der als Vorstand für den Personal- und Ausbildungsbereich bei der VR-Bank Neu-Ulm/Weißenhorn verantwortlich ist.

Trotz stabiler Einstellungszahlen werde es allerdings immer schwieriger, die freien Ausbildungsplätze zu besetzen, führt der Bankvorstand fort. Dies sei vor allem dem demografischen Wandel geschuldet. Demnach stünden immer weniger junge Menschen den Ausbildungsunternehmen zur Verfügung, gleichzeitig bleibe aber der Bedarf an fachlich qualifizierten Nachwuchskräften hoch. Aus diesem Grund nimmt Dr. Wolfgang Seel den Start des Ausbildungsjahres zum Anlass, für die berufliche Qualifizierung zu werben: „Das Erlernen eines Berufes bildet die Grundlage für den Einstieg in die Arbeitswelt. Die hohe Qualität unseres dualen Ausbildungssystems muss dabei wieder stärker von Ge­sellschaft und Politik gewürdigt werden. Zugleich ist auch eine bessere Verzahnung von Lehre und Studium notwendig.“

Während der Ausbildungszeit wird besonders Wert darauf gelegt, dass die angehenden Bankkaufleute die für eine qualitativ hochwertige Kunden­betreuung erforderlichen Kenntnisse erlangen. Die fachlichen Inhalte werden in diesem Zusammenhang größtenteils in den Berufsschulen vermittelt. Ergänzend dazu finden innerbetriebliche Seminare vor Ort sowie Seminarblöcke in den genossenschaftlichen Bildungseinrichtungen statt, um den Schul­stoff zu vertiefen und eine erfolgreiche Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfung zu gewährleisten.

Volks- und Raiffeisenbanken sind attraktive Ausbildungspartner
Die bayerischen Genossenschaftsbanken sind auch für Berufseinsteiger nach wie vor ein gefragter Arbeitgeber: Demnach haben in diesem Monat 960 Auszubildende eine Ausbildung bei einer der 286 Genossenschaftsbanken im Freistaat begonnen. Insgesamt beschäftigen die bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken knapp 2.600 Auszubildende.

 

(von links) Ausbildungsleiterin Tanja Rimmele, die neuen Auszubildenden Johannes Pausch, Kristina Krawzow, Robin Bauhofer, Larissa Schubert, Valentin Reinalter, Marco Grocholl und Matthias Nägele sowie Vorstand Dr. Wolfgang Seel